Wohnmobil Urlaub Thüringer Wald - ein Reisebericht

Womo direkt am Wasser - Campingplatz Lütsche Stausee
Womo direkt am Wasser (klick)

Vorwort

Wir wollten wieder einmal etwas Neues kennenlernen – und zwar diesmal den Thüringer Wald, von dem wir bisher praktisch nichts wussten. Die Vorbereitung auf die Reise war einfach. Es gibt ein hervorragend organisierten Regionalverbund Thüringer Wald e.V. über dessen Homepage wir schnell und unkompliziert tolle Karten und Prospektmaterial erhielten. Klicken Sie hier

Wir wollten überwiegend die gut ausgeschilderte Naturparkroute fahren. Das hat nicht immer geklappt, war aber meistens lohnenswert. Klick

Hilfreich waren – wie immer – die Offline-Karten von Open Street Maps, über die wir schon in ganz Europa die schönsten Übernachtungsplätze gefunden hatten. Klick
Zusätzlich haben wir Wikipedia, Flickr und andere Online-Quellen genutzt. Klick

Leider wurde die Freude an unsere 9-tägigen Reise durch eine extreme Hitze getrübt. Manches Ziel, das wir anfahren wollten, blieb außen vor, weil wir es vorzogen, uns an einem See niederzulassen.

Außerdem war der Urlaub ein Test für unser neues Wohnmobil, einem Globecar VARIO 545. Wir sind also vom 7,20 Meter Teilintegrierten auf einen 5,40 Meter Kastenwagen umgestiegen, der tatsächlich auf jeden PKW-Parkplatz passt und trotzdem im Innern einen erstaunlich großen Raum bietet. Der neue Wagen hat den Test mit Bravour bestanden und erfüllt unsere Bedürfnisse weit zufriedenstellender als der große Teilintegrierte.

Insgesamt haben wir über 1.000 Fotos mit nach Hause gebracht, aus denen wir rund 100 ausgesucht haben, um diesen Reisebericht zu bebildern. Wir hoffen, dass es ein wenig gelungen ist.
Hier unsere Erlebnisse und Eindrücke:

Ein paar Reise-Impressionen als Slideshow Video

Für eine Darstellung in Bildschirmgröße klicken Sie rechts unten in das kleine Symbol neben "YouTube". Links daneben kann man an dem Zahnrad die Aulösung einstellen. Am besten ist natürlich 1080p HD - wenn es den eigenen PC nicht überfordert. Es gibt auch Musik dazu.

Die Reiseroute - vom Fichtelgebirge bis Eisenach

Neun Tage vom Fichtelgebirge bis Eisenach
Spanien in 7 Wochen (klick)

Fichtelgebirge
Thüringer Schiefergebirge
Saalfeld
Sleusingen
Bunkermuseum Frauenwald
Lütschestausee
Oberhof
Schmalkalden
Eisenach

Vertrag zum Parken

Tag 1 Samstag - Fichtelgebirge

Unsere Reise beginnt im Fichtelgebirge am Ochsenkopf. Wir suchen nach einem Stellplatz auf der sogenannten Panoramastraße zwischen Bischofsgrün und Fichtelberg - die interessanterweise keinerlei Panoramablick zu bieten hat. Nach kurzer Zeit finden wir einen angenehmen Platz, steigen aus und werden von einem Hinweisschild überrascht, das wohl einzigartig in seiner Art ist. Es enthält einen langatmig verschwurbelten juristischen Text, der uns über das Vertragsverhältnis aufklärt, das wir eingehen, sobald wir diesen Platz als Parkplatz nutzen, wie die Vertragsstrafen aussehen und welche Kosten bei Verzug oder anderer Zuwiderhandlungen auf uns zukommen.
Merkwürdigerweise gibt es keinen Parkscheinautomat. Ohne Schein soll uns aber schreckliches drohen. Hmmmm - nicht sehr einladend.
Das ist uns dann doch zu blöde.

Wir fahren zum Fichtelsee und stellen uns auf einen herrlich geschützten und einsamen Parkplatz, um hier gemütlich zu Abend zu essen und zu nächtigen.
Position:
http://osm.org/go/0JUsqMFh9--?m
http://download.osmand.net/go?lat=50.011417&lon=11.857097&z=18


Tag 2 Sonntag - Fichtelsee, Felsenlabyrinth

Der Platz ist toll, ruhig, ungestört und nur ca. 200 Meter vom Fichtelsee entfernt.
Wir unternehmen einen Spaziergang um den See. Es ist später Vormittag und die ersten Badegäste treffen ein. Am See-Restaurant gönnen wir uns einen Imbiss, der erstaunlich richtig gut schmeckt. Am hinteren Ende des Sees wandern wir über einen Lehrpfad im Urmoor, das sich hier seit der letzten Eiszeit befindet. Der Weg ist ungefähr 4km lang und gefällt uns richtig gut.

Anschließend geht es nach Wunsiedel. Unser Ziel: das Luisenburg Felsenlabyrinth. Als wir ankommen, gibt es ein Problem. Alle Parkplätze sind überfüllt. Im Moment finden die Luisenburg Festspiele statt. Auf einer etwas entfernten Wiese finden wir einen kostenlosen Behelfsparkplatz. Dort können wir stehen.
Das Felsenlabyrinth ist umwerfend. Die Strecke ist ungefähr 2km lang bei rund 100 Höhenmetern. Sie führt zwischen gigantischen Granit-Felsbrocken hindurch, die durch Erosion so rund geschliffen wurden, als wären sie Flusssteine. Der Weg führt über abenteuerliche Steintreppen, durch enge Felsspalten zu fantastischen Aussichtspunkten. Einen Felsdurchgang musste ich sogar auf allen Vieren bewältigen.
Alles in allem ein atemberaubendes Geotop, über die sogar schon Goethe einst sagte: "Der Granit lässt mich nicht mehr los."
Abends fahren wir wieder zurück zu dem ruhigen Parkplatz am Fichtelsee.

Tag 3 Montag - Thüringer Schiefergebirge

Vom Fichtelgebirge aus fahren wir ins Thüringer Schiefergebirge. Dabei lassen wir den Frankenwald links liegen. Von Bad Lobenstein geht es über die grün markierte B 90 durch ein liebliches Tal nach Saalfeld.
Der Tag ist unerträglich heiß. Trotzdem überwinden wir uns zu einem kleinen Spaziergang mit Kaffeetrinken in der Altstadt von Saalfeld. "Beschaulich" ist wohl das geeignetste Wort, um dieses kleine Städtchen zu beschreiben.

Wir brauchen unbedingt eine Abkühlung und so entschließen wir uns, am nahe gelegenen Hohenwarte-Stausee einen Platz für die Nacht zu suchen. Die Campingplätze sind aber alle belegt. Per Zufall entdecken wir einen tollen, normalen Parkplatz mit herrlichem Blick über den See und Badestrand, der zudem noch zwischen 18:00 und 8:00 Uhr kostenlos ist. Wohnmobile sind hier nicht verboten. Ein Traum!

Position: http://download.osmand.net/go?lat=50.622536&lon=11.512456&z=17

Tag 4 Dienstag - Feengrotten Saalfeld

Heute besuchen wir die Feengrotten bei Saalfeld. Eigentlich dreht es dabei um ein historisches Besucherbergwerk, dem ein "Feenweltchen" angeschlossen ist. Das ist ein Themengarten, in dem besonders Kinder auf ihre Kosten kommen.
Der Rundgang durch das Bergwerk dauert etwa 1 Stunde und wird sehr amüsant, lehrreich und unterhaltsam von einer Führerin begleitet. Schön sind die verschiedenen geheimnisvoll ausgeleuchteten Räume.

Bei den Feengrotten gibt es einen kostenlosen Womo Stellplatz:

Position: http://download.osmand.net/go?lat=50.634327&lon=11.338188&z=17

Wir fahren allerdings zurück zum Hohenwarte Stausee, weil es dort so schön war und wir uns auf ein Bad im Stausee freuen.

Tag 5 Mittwoch - Schwarza Tal, Schleusingen

Heute geht es endlich in den Thüringer Wald. Von Saalfeld aus fahren wir über Bad Blankenburg in das Tal der Schwarza. Hier gibt es wirklich Wald und zwar dichten, dunklen, deutschen Wald. Wald haben wir schon oft gesehen, aber dieser hier ist irgendwie noch "waldiger" - sozusagen gewaldig.
Hübsch anzusehen sind auch die Schiefer-Fachwerkhäuser, unter denen sich manches architektonische Kleinod aus der Gründerzeit finden lässt.
Eigentlich wollten wir der Naturpark- Route folgen, einer touristischen Themenroute, die - so die Werbung - hervorragend ausgeschildert sein sollte. Aus Richtung Bad Blankenburg sind aber keine Schilder zu entdecken. So folgen wir einfach den in der Straßenkarte grün markierten Strecken und genießen unterwegs den Blick auf sehr schöne Landschaften.
Weil wir wieder Lust auf Wasser haben, entscheiden wir uns abends für den Campingplatz in Schleusingen am Ratscher See.
Der Platz ist etwas eigentümlich. So eine Art Strandbad, auf dem man auch campen darf. Strom für das Womo beziehen wir aus der platzeigenen Kabeltrommel und die nächtliche Ruhe wird auch nicht so besonders streng eingehalten. Also mit anderen Worten, hier wird Party gemacht und zwar richtig.
Das Toiletten- und Waschhaus dürfte wahrscheinlich noch nicht unter Denkmalschutz stehen, ist aber seit Ende der DDR nicht im kleinsten Detail verändert worden. Geschichtsträchtig sozusagen.

Position: http://osm.org/go/0D@Y9dEDw--?m
http://download.osmand.net/go?lat=50.492664&lon=10.791355&z=18

Tag 6 Donnerstag - Bunkermuseum Frauenwald

Die Naturpark-Route führt nun in Richtung Ilmenau. Auf dem Kamm des Thüringer Waldes, kurz hinter dem Rennsteig-Bahnhof besuchen wir das Bunkermuseum Frauenwald und nehmen an einer sehr informativen und teilweise recht unterhaltsamen wie berührenden Führung teil. Die Bunkeranlage erstreckt sich auf über 3600qm unter einer 2 Meter dicken Stahlbeton-Decke und sollte im Falle eines Krieges zwischen Ost und West als Nachrichten- und Befehlsstelle für den Bezirk Suhl dienen.
Leider dürfen wir keine Fotos veröffentlichen. Ein Besuch ist unbedingt allen empfohlen, die sich für die jüngere deutsche Geschichte interessieren.
Die Idee, in Ilmenau einen kleinen Bummel zu machen und dabei Kaffee zu trinken vergessen wir wieder, nachdem wir feststellen, dass dieses Städtchen keine Altstadt hat und irgendwie auch kein richtiges Zentrum.
Also geht es weiter die Naturpark-Route entlang Richtung Schmalkalden. Die Landschaft ist wieder recht ansehnlich. Am höchsten Punkt, der Wegscheide am Oberhof machen wir halt und entdecken ein Hinweisschild zu einem Campingplatz am Lütschesee. Dieser Stausee liegt in einem abgelegenen Tal und verspricht das, was Marketingleute manchmal "Natur Pur" nennen.
Kurz entschlossen rollen wir den holprigen Schotterweg hinunter und finden einen herrlich ruhig gelegenen Platz, der zudem noch mit 4 Sternen ausgezeichnet wurde.
Wir platzieren unser Wohnmobil direkt am See. Dort gibt es zwar keinen Strom, aber wir hoffen auf unsere 150Ah Batterien.

Position: http://osm.org/go/0GqMPSvxb?m
http://download.osmand.net/go?lat=50.732437&lon=10.758285&z=19
    

Tag 7 Freitag - Lütschestausee

Der Lütschestausee wurde angeblich in den dreißiger Jahren von der Reichsbahn angelegt, um Dampflokomotiven mit Wasser zu versorgen. Der Platz ist eine Idylle. Wir entscheiden uns, hier einen ganzen Tag zu bleiben, gehen schwimmen und spazieren. Ansonsten wird gefaulenzt.

Tag 8 Samstag - Oberhof, Schmalkalden

Oberhalb des Stausees gibt es eine Gaststätte namens Wegscheide. Laut eines Einheimischen soll es dort die beste Thüringer Bratwurst weit und breit geben. Wir fahren hin, essen sie und tatsächlich, sie schmeckt ziemlich gut, obwohl dieses verkohlte, schrumpelige Ding zunächst eher etwas anderes erwarten ließ.

Wir fahren weiter nach Oberhof. Dieser kleine, auf 800 Metern gelegene Ort überrascht uns mit seinen großen und zahlreichen Wintersportanlagen. Wir hatten nicht damit gerechnet, im Thüringer Wald ein solch bedeutendes Wintersportzentrum vorzufinden. Schwere Bildungslücke.

Schmalkalden, unsere nächste Station, ist ein kleines historisches Städtchen, das wegen des gleichnamigen Bundes und seiner Rolle bei der Verbreitung des Protestantismus Bedeutung erlangt hatte.
Unser Spaziergang durch die Altstadt führt an vielen wunderschön renovierten Fachwerkhäusern vorbei und auch an einem Ladengeschäft, das Guinessbuch-verdächtig erscheint. Die Ladeninhaber dürften den Rekord für die chaotischste Schaufensterdekoration halten. Siehe Foto.
Die Nacht verbringen wir auf einem Wanderer-Parkplatz.

Tag 9 Sonntag - der letzte Tag

In der Nacht kommt es zu einem Temperatursturz. Nach wochenlanger Super-Hitze plötzlich eine kalte, nasse Nacht und 14 Grad am Vormittag. Dazu ordentlich Regen. Ganz schön heftig!
Ursprünglich wollten wir die Landesgartenschau von Schmalkalden besuchen. So macht das aber keinen Sinn. Stattdessen fahren wir über Teile der Naturpark Route durch den verregneten Thüringer Wald und versuchen, mit der Kamera ein paar Nebelbilder einzufangen.
Schließlich erreichen wir die Wartburg bei Eisenach. Das Wetter ist aber so ungemütlich, dass wir zu einem Besuch keine Lust mehr haben.

So endet unser Thüringer Wald Abenteuer und es ist Zeit für die Heimreise.

Fazit

Unser erstes Ziel, den neuen VARIO kennenzulernen und uns daran zu gewöhnen, haben wir erreicht. Der Wagen ist Klasse!
Der Thüringer Wald gefällt uns gut. Wir wollten mehr wandern und mehr Sehenswürdigkeiten ansehen. Leider hatte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass wir kaum Landschaftsbilder geschossen hatten. Einer der Gründe dafür mag darin liegen, dass man tatsächlich überwiegend durch Wald in dunklen Tälern fährt. Höhenstrassen, wie im Schwarzwald, die den Blick über weite Täler öffnen, gab es auf unserer Strecke so gut wie keine.

Auch der schönste Urlaub geht einmal zuende

Als Autor und Fotograf freut man sich immer, von seinen Lesern eine kleine Rückmeldung zu erhalten. Hat Ihnen der Bericht gefallen, haben Sie noch Ergänzungen oder Hinweise, die für andere Leser interessant sein könnten? Schreiben Sie es uns.

Wenn Sie konkrete Fragen haben, benutzen Sie bitte das Kontaktformular - Danke.

Danke für Ihren Kommentar

Kommentar von Michael |

Die Wahl der Qual.
Danke sehr für den schönen Wohnmobil-Reisebericht aus dem Thüringer Wald.
Wir wollen uns ein Wohnmobil kaufen. Die Angebote sind so vielfältig; langsam verlieren wir den Überblick. Sie berichten hier, dass Sie von einem großen Mobil auf einen wesentlich kleineres Fahrzeug umgestiegen sind verbunden mit größter Zufriedenheit. Das gibt uns zu denken. Weniger Platz und trotzdem die richtige Entscheidung? Jetzt sind wir noch mehr verwirrt.
Wir wünschen noch schöne Reisen und freundliche Menschen auf Ihrem Weg!
M.Hartmann

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Hallo Herr Hartmann

das richtige Wohnmobil gibt es meiner Meinung nach nicht. Alles ist ein Kompromiss.
Auch wenn die Werbung es ganz gut schafft, einen gründlich zu verwirren, so gibt es doch nur eine Handvoll Grundrisse, die von den einzelnen Herstellern nur ein wenig variiert werden (Ausnahmen Vario von Pössel/Globecar, das ist etwas Neues).
Ich würde mir einen Fragenkatalog machen - in etwa so:

    Küche - groß oder klein - L-Form oder Längs zu Fahrtrichtung?
    Betten - getrennt schlafen oder gemeinsam?
    Betten quer, längs oder/und Hochbett
    Gemeinsam schlafen bei 135 Breite möglich?
    Wie viele Sitzplätze werden WIRKLICH gebraucht?
    Wie viele Tage soll das WOMO elektrisch autark sein?
    Wie viel Stauraum wird WIRKLICH benötigt?
    Fahrräder?
    Wie flexibel soll das Fahrzeug in der Stadt sein?
    Wie wichtig ist die Dusche?
    Wo soll das Womo parken können (Länger als 540cm)?
    Welche Rolle spielt die Breite vor allem bei schwierigen Straßenverhältnissen wie z.B. in Norwegen oder Spanien (Kastenwagen oder Aufbauwagen)
    u.s.w.

Ein guter Tipp ist es auch, vor dem Kauf mal eine Woche ein Fahrzeug der engeren Wahl zu mieten.
Man kann auch mit manchem Vermieter einen Deal machen. Man zahlt im Frühjahr an, er kauft das Fahrzeug seiner Wahl, vermietet es eine Saison lang und gibt es dann im Herbst erheblich billiger ab.

Bei uns überwiegt die Spontanität. Wir gehen nur sehr ungern auf Stellplätze, wenn, dann lieber auf einen Campingplatz. Die schönsten Plätze waren immer Wandererparkplätze oder ähnliches. Parken in der Stadt ist für uns enorm wichtig. Und der Vario545 ist für uns immer noch so ein Art Wunder. Dieses 5,4 Meter lange Ding hat tatsächlich so etwas wie 3 vollständig abgeschlossene Lebensbereiche.
https://www.youtube.com/watch?v=EkNV-Ut5P3w

--
Mit freundlichen Grüssen
Thomas Kussmaul

Kommentar von Peter |

Grüß Gott, finde Ihre Reiseberichte einfach super.
Meine Frau und ich, sind uns noch nicht so richtig sicher ob ein Wohnmobil oder Wohnwagen für uns das Richtige ist. Meine Frau mag es lieber nicht so mit dem Rad oder Wanden, ich
tagend bin viel Unterwegs mit Rad oder zu Fuß in den Bergen nun wollen wir aber auch noch
etwas von der Welt sehen, sind seit Juli 2015 Rentner.
Möchte zum Nord Kap Fahren nur was ist die richtige Entscheidung ? Wohnmobil oder Wohnwagen? Erfahrung haben wir beide von beiden noch nicht.
Aber wie ich aus Ihren Berichten sehen kann, sind Sie recht zufrieden mit Wohnmobil.
Machen Sie weiter so, man Schaut Ihre Videos gerne an, sage Danke.
MfG Peter Scheffler