Reisebericht: Wohnmobil Urlaub Norwegen 2013 - Seite 2

Tag 6 - von Röldal nach Voss

Heute trödeln wir ein bisschen, putzen uns und das Wohnmobil und schreiben Tagebuch. Wir fahren erst um 14:30 los.

Unser erstes Ziel ist die Stadt Odda im Hardanger-Land. Die Fahrt dahin ist eher unspektakulär. Das tut auch mal gut. Es kann ja wohl nicht sein, dass die norwegische Landschaft immer nur Superlative bietet.

In Odda machen wir eine Pause und gehen in der Fußgängerzone bummeln. Die Geschäfte schließen für uns unerwartet schon um 16:30 Uhr.

Jeder Tag bietet eine neue Überraschung: Zurück am Parkplatz werden wir völlig unerwartet von einem älteren Rheinländer angebrüllt, dass wir nicht grüßen würden und wir alles, was sie über Jahrzehnte aufgebaut hätten, kaputt machen würden. Wir haben keine Ahnung, wovon der Typ redet und wieso er so rumschreit. Sind wir ihm während der Fahrt begegnet und er hat erwartet, dass wir grüßen? Ist er uns nachgefahren? Den Tonfall jedenfalls lassen wir uns nicht bieten. Sicher ist, dass er tatsächlich nicht zu den Leuten gehört, die wir ohne besonderen Anlass freiwillig grüßen würden. Da hat er Recht.

Weiter geht es entlang des Sörfjordes. Hier gibt es an den Hängen eine Menge Obstplantagen. Aktuell werden an der Straße Morellen (Kirschen) angeboten. 500 Gramm für 45 Kronen (5,50 Euro). Darauf haben wir dann doch keine Lust.

Insgesamt sind die Straßen heute etwas breiter. An engen Stellen reicht es meistens, gut zu zielen um mit 20 km/h aneinander vorbei zu kommen.

Heute sind wir ca. 140 km gefahren. Unsere Fahrt endet in dem Städtchen Voss. Hier übernachten wir auf dem Parkplatz am See.  Sat-TV geht hier wieder mal nicht.

Einmal müssen wir eine Fähre nehmen, diesmal für rund 31 Euro.

Tag 7 - von Voss über Vik nach Sogndal

Wir kommen ca. um 10:00 auf Strecke. Wir wollen nach Sogndal.
Superlative sind immer gut. So planen wir durch den längsten Straßen-Tunnel zu fahren (ca. 20 km) und entscheiden uns im letzten Moment dann doch für die klassische, schönere Route über die Berge. Also wieder enge Straßen, aber herrliche Natur.

Krackk!!
Das musste ja einmal kommen. Der Außenspiegel auf der Fahrerseite wird durch ein entgegenkommendes Fahrzeug bei ca. 30km/h touchiert. Der untere Panorama-Spiegel fällt aus der Halterung und baumelt am Spiegel-Gehäuse, nur noch an einem Kabel hängend herum. Shit.
Der Spiegel lässt sich glücklicherweise wieder in die Fassung drücken, ein kleines Loch im Spiegel-Gehäuse bleibt aber.

Die Landschaft ist nun wieder ganz anders. Wir fahren durch das Hochland, in Norwegen Fjell genannt.
Vor einem serpentinenreichen Anstieg halten wir auf einem Parkplatz, holen Tisch und Stühle heraus und machen Picknick. Dabei bekommen wir Unterhaltung durch ein paar Schafe, die sich gerne füttern lassen – offenbar sind sie Touristen gewöhnt - und später versuchen, das Essen von unserem Tisch zu räumen.

Hier kann man sogar verblüffende Erfahrungen mit fremden Völker machen:
Etwa 20 Meter entfernt parkt ein kleiner Bus, aus dem 10 Asiaten aussteigen, um die Landschaft zu betrachten. Ich sitze alleine am gedeckten Tisch. Zwei von ihnen steuern schnurstracks auf mich zu, stellen sich rechts und links von mir an die Tischkante, lächeln mich kurz an und fangen an über mein Essen auf dem Tisch zu quasseln. Ich, als solches, war dabei nicht weiter von Interesse. Damit mir selbst die Angelegenheit nicht zu peinlich wird, versuche ich es mit Konversation. Do you speak English? Yes - quassel, quassel. Where do you come from? From China - quassel, quassel. Dann, der eine blickt kurz auf die Uhr - das Zeitkontingent für diesen Programmpunkt ist offensichtlich erschöpft. Und schwupp. Weg sind sie.

Der Fjell hier ist unglaublich schön. Oberhalb der Baumgrenze gibt es nur noch spärliche Vegetation, einige Schafe und ein paar wenige Häuschen, deren Dächer mit Gras bewachsen sind.
Man muss es selbst sehen. Beschreiben kann man das nicht mehr.

Und dann gibt es noch etwas: Stille, unglaubliche Stille

Vom Fjell aus müssen wir steile 1000 Höhenmeter abwärts fahren und kommen in dem kleinen Städtchen Vik an den Sognefjord. Wieder eine komplett andere Landschaft. Der Sognefjord hat etwas Majestätisches an sich. In Vik besichtigen wir eine der ältesten Stabkirchen Norwegens. Einige Teile stammen noch aus dem elften Jahrhundert. Der Rest wurde über mehrere Jahrhunderte erneuert, sieht aber auch alt aus.

Die Fähre über den Sognefjord kostet 205 Kronen. "Sie befinden sich in einer Sackgasse. Bitte wenden Sie." Diesem Ratschlag von unserem Navi konnten wir mitten auf dem Fjord leider nicht Folge leisten.

In Sogndal gehen wir wieder mal auf einen Campingplatz. Wäre eigentlich nicht nötig gewesen. Die Sat-TV funktioniert hier wieder.
Heute sind wir ca. 130 km gefahren (plus 1 Fähre).

Tag 8 - Von Sogndal nach Lom.

Heute wollen wir die Sognefjell-Landschaftsroute nach Lom fahren - rund 130 km. Die Route ist die höchste Pass-Straße Nordeuropas. Dabei werden wir das Jotunheimen - das Heim der Riesen - durchqueren.

Der Tag beginnt grau in grau. Die Wolken hängen tief. In den Berghängen haben sich Nebelschwaden verfangen. Wir fahren ungefähr 60 km den Lustrafjord entlang - die Wolken sinken immer tiefer. Es regnet. Das Wasser im Fjord verändert langsam seine Farbe von blau nach eisgrün. Später sehen wir, dass der Fjord von einem opal-grünen Gletscher-Fluß gespeist wird.

Nach dem Ort Fortune geht es hoch in die Berge. Die über 1000 Meter Höhenunterschied fahren wir fast ausschließlich im 2. Gang. Inzwischen hat es sich richtig eingeregnet.

Wieder eine komplett andere Landschaft. Wir fahren durch Geröllfelder mit spitzen, kantigen Felsbrocken. Die wenigen Gräser und Moose haben eine grünlich braune Farbe. Hier ist alles sehr, sehr karg und rau.

Wir machen eine Pause in rund 1500 Metern Höhe gegenüber den drei höchsten Bergen Norwegens. Leider können wir die Gipfel nicht sehen - sie werden von Wolken verdeckt. Immerhin reichen ihre Gletscher bis weit darunter. Ist ja auch etwas.

Abgesehen von der Natur staunen wir über noch etwas anderes: Es gibt hier keinerlei Häuser oder Hotels. Hier gibt es eigentlich gar nichts - nicht einmal Schafe. Und trotzdem funktioniert das mobile Internet! Da kann sich Deutschland wirklich eine Scheibe von abschneiden. Wir laden aus Wikipedia einen Artikel über das Jotunheimen herunter.

Unser Ziel, Lom, ist ein kleiner Ort. Lom ist anders. Hier sind die Häuser nicht mehr hübsch rot oder weiß - sie sind alle dunkelbraun bis schwarz. Obwohl der Ort so klein ist, können wir kurz vor 21:00 noch im Supermarkt KIWI unser Abendessen einkaufen. Wir übernachten am Parkplatz vor der Stabkirche. Wieder mal kein Sat-Tv.

Tag 9 - Lom, Otta, Dombas, Molde

Morgens, die Überraschung: entgegen der Vorhersage werden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. Von Regen keine Spur. So wird es den ganzen Tag bleiben.

Das Problem mit dem Trinkwasser hatte sich übrigens gelöst. Man bekommt es in Norwegen kostenlos - und zwar an jeder Wohnmobil-Entsorgungsstation, die es in fast jedem Ort mittlerer Größe gibt. Sehr gastfreundlich, diese Norweger. Das Wasser schmeckt sogar ziemlich gut. Kein Wunder, dass hier vittel, volvic und Konsorten keine Chance haben.

Von Lom bis Molde sind es rund 250km. Und zwar durchgehend auf Straßen, die so breit sind, dass entgegenkommende Fahrzeuge immer aneinander vorbei passen und das mit ausreichendem Abstand. Sie sind gut ausgebaut und man kommt flüssig vorwärts. Sehr relaxing!

Dafür müssen wir bei der Landschaft Abstriche machen. Sie bietet wenig Spektakuläres. Oder sind wir schon zu verwöhnt? Wir fahren durch sanfte, breite Täler, die uns öfters an den Schwarzwald erinnern. Schön, aber eben nicht besonders aufregend.

In Dombas gibt es ein großes Touristen-Zentrum und wir sehen die ersten Trolle. Kleine, große, winzige und riesige und das in fast allen Lebenslagen. Wer Trolle suchen sollte (warum auch immer) wird hier bestimmt fündig.

Ca. 40 km vor Andalsnes wird das Tal immer enger und steiler. Hier beginnt das Romsdal. Hohe nackte Berge fallen steil zu einem wilden Bergbach ab, der kaskadenartig das Tal hinunter gurgelt.

Danach die Fjorde von Romsdal - malerisch im Abendrot.

Unser Endziel ist die Stadt Molde. Wir stellen unser Womo in der Stadt nahe dem Stadion beim Wohnmobil-Entsorgunsplatz ab.

1 Fähre 189 nok

Tag 10 - Molde, Atlantik-Straße, Andalsnes

Die Nacht war laut. Zwei oder drei Autos mit diskothekentauglichen Verstärker-Anlagen und abgesägtem Auspuff rasen vom einen Ende der Stadt zum anderen. Ein Wendepunkt ihrer Rennbahn ist unser Stellplatz. Das Problem: die Stadt ist so klein, dass man sie in 5 Minuten durchquert hat. Also kommen diese jugendlichen Knalldeppen im Rhythmus von 10 Minuten immer wieder, bedröhnen unser Womo und verschwinden wieder. Sollten wir uns unterkriegen lassen und den Platz verlassen? Trotzig sind wir geblieben. Also: In Molde besser nicht an der Wohnmobil- Entsorgungsstation beim Stadion übernachten. Hier gibt es genug andere Möglichkeiten

Beim Aufwachen ist der Himmel noch gemischt bewölkt. Bald zieht er sich zu und überdeckt die Welt mit einem glatten Einheitsgrau. Es beginnt zu regnen. Mildes Depressivum.

Wir fahren im Regen zur Atlantik-Straße, angeblich eine der schönsten Küsten- Straßen der Welt. Und zwar zum nördlichen Teil. Sie ist wirklich sehr schön – nur leider können wir nicht so viel von ihr sehen.
Wer sie allerdings nicht an ihrer Schönheit erkennt, kann sie anhand der vielen, vielen Wohnmobilen identifizieren, die links und rechts davon auf allen möglichen und unmöglichen Plätzen herumstehen.
Ärgerlich: ausgerechnet der Parkplatz, von dem aus die vielen bekannten Fotos von der berühmten, geschwungenen Brücke geschossen wurden, ist wegen Bauarbeiten geschlossen.

Wir fahren an das nördliche Ende der Atlantik-Straße und machen erst mal ein Nickerchen. Es regnet.

Danach geht es wieder ein Stück zurück und wir fotografieren die berühmte Brücke aus allen möglichen Perspektiven. Gott sein Dank hat der Regen für kurze Zeit aufgehört.
Bei Lichte besehen ist die Brücke eigentlich gar nicht so besonders – nur, wie sie sich in die Landschaft einfügt, ist beeindruckend!
Bedenkt man zudem, dass hier der nördlichste Punkt unsere Reise ist und dass wir dafür 2780 km gefahren sind, bedeutet die Atlantikbrücke für uns doch eine besondere Zäsur.

Es beginnt wieder ordentlich zu regnen. Wir beschließen den südlichen Teil der Atlantik-Straße zu fahren - egal wie das Wetter ist.

Ok - es regnet. Kräftige Schauer und fieses, dichtes Nieselwetter wechseln sich ab. Die Küste ist in z.T. in undurchdringbare Dunstschwaden und Nebel getaucht. Das bisschen, was wir von der Küsten sehen können, läßt erahnen, dass sie wahrscheinlich zauberhaft aussieht. Wir halten tapfer durch und fahren die Strecke bis ans Ende. Bis kurz vor den kleinen Ort Bug, dem südlichsten Punkt der Atalantikstrasse. 2 km davor reißt plötzlich die Wolkendecke auf, es hört schlagartig auf zu regnen und die Sonne strahlt wieder als sei nichts gewesen. 40 km Shit-Wetter entlang der schönsten Küstenstraße der Welt und jetzt das. Das glaubt einem keiner.

Tja ... der alte Frank Sinatra wusste bereits: That's live!

Für den Rest des Tages wird das Wetter so sonnig bleiben. Wir fahren ein zweites Mal entlang des Molde / Romsdal Fjordes. Wir finden, dass dies der schönste Fjord ist von allen, die wir bisher gesehen haben.

Unseren Stellplatz finden wir an einem Ausläufer des Romsdal Fjord auf einem großen Parkplatz an der 660 kurz vor Andalsnes.

1 Fähre 189 nok

Tag 11 - Andalsnes, Trollstieg, Geiranger

Es regnet. Die Wolken hängen tief, zum Teil nur vielleicht 200 Meter hoch. Keine guten Voraussetzungen für den Trollstieg.

Wir haben abends vorher in Wikipedia gelesen, dass man auf dem Trollstieg rund 400 Höhenmeter überwindet und eine Höhe von 700 Metern erreicht. Nach unseren bisherigen Erfahrungen in Norwegen klingt das erst mal noch nicht so aufregend.

Um ca.11:00 Uhr fahren wir los und parken unten am Trollstieg auf dem ersten Parkplatz. Es regnet. Wir frühstücken und wollen abwarten, ob sich der Regen verzieht. Tut er dann auch. Ein bisschen. Nicht wirklich.
Als wir den Aufstieg beginnen, ist der Trollstieg im oberen Drittel von dicken Wolken bzw. Nebelschwaden verdeckt. Zu Beginn sehen wir ein Straßenschild "Vorsicht Trolle" und dann eines mit 10% Steigung.
Die Straßendecke ist kürzlich frisch geteert worden und in einem hervorragenden Zustand. Die Spitzkehren wurden offensichtlich auch erweitert und entschärft. Sie lassen sich bequem fahren. Über weite Strecken ist die Bahn so breit, dass 2 Pkw gemütlich aneinander vorbeikommen. Im Vergleich zu den anderen Serpentinen, die wir bisher gefahren sind, ist das schon fast luxuriös.
Was uns wirklich verblüfft sind zwei Radfahrer, die hier hoch radeln und außerdem zwei Frauen, die die Straße so locker hoch joggen, als würden sie einen kleinen entspannten Dauerlauf sonntags morgens in ihrem Stadtwald machen.

Es gibt nur wenige einspurige Engstellen. Später zählen wir oben vom Aussichtspunkt aus etwa 9 kurze Engpässe. Die aber können es in sich haben.
Als wir oben in einen sehr dichten Nebel kommen ... wwwupp ... passiert es. Plötzlich steht ein richtig dicker Brummi gute 10 Meter frontal vor uns und versperrt die komplette Fahrbahn. Der Fahrer, Typ norwegischer Vollprofi, hat keine Lust auf das Erschreckens-Getue dieser nervigen Touristen und rollt unerbittlich auf uns zu. Wir hauen den Rückwärtsgang rein und vertrollen uns in die nächste Ausweichbucht, die sich nur wenige Meter hinter uns befindet. Ufff.

Oben angekommen ist der Nebel plötzlich verschwunden, es hört auf zu regnen und die Sonne kommt raus. Das kennen wir jetzt schon.

Am Ende des Trollsteigs gibt es ein Touristenzentrum und einen modern gestalteten Aussichtspunkt. Wie besuchen die Plattform und betrachten die Strecke, die wir eben gefahren sind. Plötzlich spannt sich ein Regenbogen über das ganze Tal. Überhaupt ist es beeindruckend, wie schnell die Wolken ins Tal stürzen und den Trollstieg in Nebel einhüllen. Der Regenbogen ist wirklich schön und die hunderten von Touristen fotografieren was das Zeug hält.
An den Aussichtspunkten geht es recht lebendig zu, besonders, wenn ein paar Reisebusse gleichzeitig ankommen. Wir bleiben richtig lange, schießen viele Bilder und finden, dass der Trollstieg seinen Ruf als besondere Touristen-Attraktion verdient hat.

Die Weiterfahrt auf der Touristen-Straße Richtung Geiranger ist angenehm - auch landschaftlich. Wir fotografieren einen wilden Bach, der durch Moos-bewucherte Felsen gurgelt.
Später rollen wir die Serpentinen zum Geiranger-Fjord hinunter. Über 600 Meter Höhenunterschied, steil, aber gut ausgebaut und durchgehend zweispurig. Der Verdacht erhärtet sich, dass die Norweger bei der Renovierung des Trollstiegs extra ein paar Engstellen haben stehen lassen - und zwar aus Marketing-Gründen.

Der Geiranger-Fjord unterscheidet sich von den anderen Fjorden, die wir bisher gesehen haben dadurch, dass alles ein bisschen höher und ein bisschen enger zu sein scheint. Das wichtigste aber: Hier fahren viele Kreuzfahrtschiffe rein. Vielleicht ist er deswegen so berühmt - was zur Folge haben könnte, dass hier noch mehr Kreuzfahrtschiffe rein fahren - was ihn noch berühmter macht u.s.w. (ist nur so eine Theorie).
Die Anreise der Schiffe führt durch mehrere Fjord-Windungen hindurch. Für die Schiffspassagiere ist dieses Naturerlebnis sicherlich wunderschön. Mit dem Womo kommt man einfach nur am Ende des Fjordes heraus. Das ist für uns jedenfalls nicht so beeindruckend.
Der Ort selbst in unspektakulär. Eigentlich ist er im Wesentlichen ein Bus-Parkplatz mit Schiffsanlegestelle und ein paar Häusern. Geiranger ist nur über zwei deftige Pass- Straßen oder über das Wasser zu erreichen.

Wir übernachten auf einem Parkplatz direkt am Fjord.
1 Fähre - 175 nok